zum thema heizung

Sanierung

Einen alten Oelheizkessel im Haus welcher die Abgaswerte nicht mehr erfüllt? Einen undichten Holzheizkessel?

Befassen Sie sich frühzeitig mit der Erneuerung Ihrer Heizungsanlage, am besten beginnt die Planung der Heizungssanierung nach Abschluss der Heizperiode (im Frühling). So haben Sie Zeit, sich mit der Systemevaluierung auseinanderzusetzen, verschieden Heizsysteme in Betracht zu ziehen, aber auch die Kosten genau zusammenstellen zu lassen.

Bestehende Oelheizungen können mit Heizkesseln der neusten Technologie ersetzt werden, Oeltank und Kaminanlage können so weiterbenutzt werden. Diese sogenannt kondensierenden Heizkessel oder Brennwertgeräte nutzen die in den Abgasen enthaltene Energie grösstenteils aus, es entstehen Abgase mit Temperaturen von 50° bis 80°. Eine Kaminsanierung sowie ein Kondenswasseranschluss im Keller sind für diese Heizkessel unumgänglich.

Problemlos ist aber auch der Ersatz einer alten Oel-, Gas- oder Holzheizung durch eine Wärmepumpe. Hierbei entstehen wohl etwas höhere Investitionskosten, welche sich aber oftmals durch geringere Betriebskosten wieder wettmachen. Bei alten Oelheizungsanlagen ist daran zu denken, dass der Oeltank stillgelegt und ev. demontiert werden muss. Hier kann aber ein wertvoller, zusätzlicher Raum dazugewonnen werden.

Steht eine Pelletsheizung als Variante zu Diskussion, so kann der alte Tankraum relativ einfach zum Pelletslagerraum umgebaut werden.

Selbstverständlich lassen sich alle Systeme auch mit einer Solaranlage kombinieren. Dank Montage aufs Ziegeldach und Leitungsführung an der Fassade oder im nicht mehr benötigten Kamin lassen sich solche Systeme einfach und kostengünstig realisieren.